LogoStahlrad

Hier haben wir die Strecken rund um Halle, z.B. die Donnerstagsrunden, aufgezeichnet. So wisst ihr, was euch erwartet oder wo ihr mit uns eigentlich langgefahren seid. Harztouren o.ä. zeigen wir nicht, sie führen z.T. über sensible Pfade, die uns von Einheimischen nur unter dem Siegel der Verschwiegenheit gezeigt wurden. Solche Daten rücken wir nur (eventuell) auf Anfrage heraus. 

 

Schweres Gerät ist für die Donnerstagsrunden nicht nötig, meist reicht ein Querfeldeinradverschnitt mit einem Gang bzw. ein Ein-Gang-MTB mit Starrgabel!

 

Das GPS misst die Streckenlänge nicht korrekt, ein paar Meter (ca. 5%) müsst ihr dazurechnen! 

 

 

09. Januar (36,11 km, 240 hm): stimmungsvolle, windige Nachtrunde, sehr schlammig (+ daher spaßig)

 

23. Januar (56,98 km, 405 hm): tolle Nachtrunde auf verschneiten Wegen und Pfaden, leider mit einigen Hindernissen (bei dieser Gelegenheit ein dreifaches Hoch auf meinen Single-Speeder mit Starrgabel, einfach unverwüstlich!)

 

06. Februar (40,81 km, 241 hm): der Plan, die Abatassinenberg-Runde auf trockenen Schotterwegen zu fahren, ging nicht wirklich auf: dicker Schlamm, gefrorenes Gras ... irgendwie ging's immer schwer

 

13. Februar (46,49 km, 241 hm): kurze Runde mit dem Eingang-Querfeldeinrad, daher gab's auch etwas mehr Strasse als sonst

 

20. Februar (42,60 km, 79 hm): kurze Saalerunde ohne Höhenmeter, ich fand's durch die sehr holprigen Untergründe trotzdem anstrengend, zum Schluss viel zu viele Wartepausen

 

27. Februar (49,94km, 420 hm): trockener Boden, tolles Wetter, mal keine Warterei -bis auf den Quotenplatten- schön war's

 

06. März (54,38 km, 417 hm): Standartrunde mit sauberem Sturz, Lichtverlust und Nebel

 

13. März (61,35 km, 413 hm): das Stück zwischen Krosigk und Dößel war neu für uns, z.T. schöne kleine Pfade, bestes Wetter

 

20. März (64,05 km, 170 hm): Wasserrunde mit sehr wenigen Höhenmetern, den üblichen Platten (geht auf das Konto der 28"-Bande!) und bei bestem Wetter, eigentlich sollte es auch an den Angersdorfer Teichen langgehen, leider haben wir den Einstieg nicht gefunden

 

23. März (63,02 km, 393 hm): Tour mit dem Querfeldeinrad (+müde Beine+ein Gang=tolle Kombi!), ein paar schöne Single-Trails entschädigten dafür

 

03. April (61,10 km, 416 hm): Laweketalrunde, gegen die Langeweile gab es bis Zappendorf ein paar schöne Pfade

 

10. April (66,97 km, 508 hm): der Schleichweg nach Pfütztal war ein Versuch, naja ...

 

17. April (34,47 km, 186 hm): sehr kurze Runde mit vielen Single-Trails und Sprints, leider ist der Pfad am Friedhofsteich bei Zscherben abgesoffen, dafür ist andernorts Neues entstanden (d.h. wurde tiptop gebaut!)

 

11. Mai (32,9 km, 990 hm): Ostharzrunde mit dem Ziel "Bodetaldurchquerung", Start an der Bode, ein paar Meter Vorharz, der Weg zur Georgshöhe zieht sich und fährt sich bei Nässe (tiefer Schlamm, bergab wäre es lustig) schwer, dann kommt lange nur Waldautobahn aber mit schöner Landschaft: Moore, Ochsensumpfteich, Lichtungen und tolle Blick zum Wurmberg&Brocken, die Abfahrt im netten Dambachtal ist technisch anspruchslos, der anschließende Anstieg nicht: steil und schlammig (z.T. schieben!), toller Blick vom Weißen Hirsch, die Abfahrt ist lustig, das Bodetal fängt harmlos (und nach Regenfällen schön schlammig) an und steigert sich: das Tal schneidet sich immer schroffer ein, der Weg wird steiniger und steiler bis zum Hirschgrund, es folgt ein glatter Wanderweg bis Thale, über Kloster Wendhusen an der Bode und unterhalb der Neinstedter Teufelsmauer zurück zum Start, Achtung: am weißen Hirsch und im Bodetal muss man immer mit (vielen) Wanderen rechnen, an schönen Tagen sollte (muss!) man das Bodetal meiden, der Haken: bei schlechten Wetter (wie heute) wird der eh nicht einfache Weg durch die glatten Steine deutlich schwerer, weiterhin sollte man das Bodetal nicht am Ende einer Tour mit letzter Kraft fahren!

 

15. Mai (66,71 km,466 hm): ähnliche Runde wie am 13. März, nur im Hellen, entsprechend wurden wir auch sehr schönen Blicken belohnt

 

05. Juni (42,32 km,287 hm ): kürzere Runde zur standesgemäßen Steigerung des Bierdurstes, immer wieder ein Indikator für den persönlichen Fitnesstand: der Anstieg von Zappendorf zu den Vierersteinen bei Krimpe, die ersten km bis in die Heide fehlen

 

12. Juni (73,38 km, 504 hm): sehr schöne Tour bei bester Abendsonne, landschaftlich schön und technisch eher anspruchslos, lediglich einige Abfahrten (besonders Beesenstedt) waren vom letzten Gewitter sehr ausgewaschen bzw. schlammig, schmalere Pfade sind z.Z. ordentlich verkrautet

 

19. Juni (83,69 km, 227 hm) Feierabendrunde mit wenigen Höhenmetern, dazu gab es noch: schöne Singletrails am Hufeisensee, im Bruckdorfer Kohlegebiet und hinter der Elster, ordentlich Dornen und Mücken an der Halde Ammendorf, eine schöne Seenumrundung, Verfahrer und einen Platten (meine Schuld) und eine etwas seeeehr schleppende Rückfahrt (da wurde wohl die Runde von einem eigentlich sehr fitten Mitfahrer nicht ernst genug genommen, weder das Fahrrad noch die Essensplanung waren angemessen :-))

 

03. Juli (80,8 km, 400 hm): der Plan wurde halbwegs eingehalten: in Dölau ging es am Reitplatz entlang, vom Steinbruch Lieskau nach Bekendorf ging es den Trail an der Bahn (Hallgrund) entlang und nach Rotteldorf sind wir über Hedersleben und durch die LPG zur Klausstrasse hochgefahren. Das GPS-Aufzeichnungsgerät hatte Aussetzer, eine Lampe und zwei Reifen auch. Manche Wege waren sehr stark verkrautet, dafür gab es von unserem Ziel -der (leider ebenfalls sehr zugewachsene) Single-Trail bei Friedeburg- einen wunderbaren Blick in's Fleischbach-und Schlenzetal. Westlich von Bösenburg gabe es neben ebenfalls schönen Ausblicken Kischbäume ohne Ende!

 

14. August (57,96 km, 449 hm): lockere und spaßige Runde, radmäßig war vom dicken Freerider bis zum Querfeldeinrad alles dabei

 

21. August (53,26 km, 417 hm): Petersberg-Standartrunde mit neuen Stücken in Krosigk und hinter Priester, von km 28,5 bis 30 war kein Weg sondern pures Feld, habe leider vergessen, das GPS am Tourende auszustellen

 

28. August (35,24 km, 190 hm): wir waren faul und die Runde daher sehr kurz, Spaß gemacht hat sie trotzdem: tolles Wetter und schöne Ausblicke

 

25. September (55,79 km, 369 hm): Laweketal geht immer, die beiden Zipfel waren Proben, leider Sackgassen

 

09. Oktober (53,14 km, 318 hm): Nachtradeln mit Falk, grobe Richtung Teutschenthal und Romonta-Tagebau

 

23. Oktober (49,19 km, 277 hm) : Nachtrunde ohne viel Orientierung aber dafür mit Platten und mit sehr viel Schlamm (vor allem, wenn man ganz klug direkt über'n Acker fährt)